Zur Geschichte
 
1862: Gründung durch eine Bauerngemeinschaft. Hauptsächlich zur Gleichstromerzeugung mit einem Wasserrad und für den Lohnschnitt der umliegenden Bauern mit einem Venezianergatter.
 
1932: Wird der Venezianergatter durch einen Vollgatter aus Holz ersetzt.
 
1952: Kauft Herr Franz Brandstetter das Sägewerk.
 
1962: Wird das Holzgatter durch ein Gatter von der Firma Esterer ausgetauscht und eine neue Sägehalle errichtet.
 
1972: Wird das Wasserrad durch eine Franziskaner Turbine ersetzt. Die Leistung der Turbine liegt bei 28 KW/h. Weiters wird ein neuer LSH 65 Gatter von der Firma Esterer angeschafft, und der gesamte Ablauf automatisiert.
 
2001: Übernehmen seine Tochter Gerlinde Kreuzeder und sein Enkel Martin Kreuzeder das Sägewerk. Herr Franz Brandstetter geht in seinen wohlverdienten Ruhestand.
 
2003: Modernisierung der Wasserkraftanlage. Die Leistung beträgt nun 40 KW/h
 
2006: Die Wasserkraftanlage wird um eine 2. Turbine mit einer Leistung von 25 KW/h erweitert.